Conversion-Optimierung – wie Sie Ihre Conversions boosten

In diesem Artikel erfahren Sie die wichtigsten Tipps und Tricks rund um das Thema Conversion-Optimierung entlang Ihres gesamten Marketing- und Salesfunnels. Stagnieren Ihre Conversions? Dann sind Sie hier genau richtig! Doch beginnen wir von vorne.

Im ersten Schritt ist es wichtig, dass Sie Unbekannte in echte Interessenten verwandeln. Um sicherzustellen, dass Sie Conversions erzielen, empfehlen wir die Entwicklung einer Content-Strategie und, dass Sie diese auch konsequent umzusetzen. Beginnen Sie damit, die richtigen Besucher auf Ihre Website oder Landing Page zu lotsen.

 

1. Ziehen Sie die richtigen Besucher auf Ihre Website

Durch den gezielten Einsatz von Content, welcher über bestimmte Themen aufklärt, Lösungen und Mehrwerte bietet, können Sie ganz klar punkten. Haben Sie vorab, z.B. bei einer Searchkampagne die richtigen Keywords gesetzt, steht dem Erfolg nichts im Weg. Für eine optimale Conversion-Rate bildet Ihr Content die Grundlage, um Interessenten in die erste Phase Ihres Marketing-Funnels zu führen. Sobald Sie die Besucher haben, die für Ihr Unternehmen passen, sollten Sie sich den nächsten Schritt überlegen. Doch wie geht es jetzt genau weiter?

Die Antwort ist kurz und knapp: Premium-Content! Premium Content, z.B. Whitepaper, Checklisten, Kurz-Videos, sind richtige Lead-Magnete, die Sie zum Download anbieten sollten. Testen Sie daher verschiedene Elemente auf Ihrer Website oder Landing Page und nutzen A/B-Tests, um die Performance der Call-to-Actions und Formulare zu prüfen.

Conversions in dieser Phase: Visits-to-Leads

 

Wie führen Sie nun die gesammelten Leads in Ihrem Funnel weiter? Besser gesagt, wie lassen sich aus unbekannten Leads echte Marketing-Qualified-Leads entwickeln?

2. Bieten Sie wirklich relevanten Content und stillen Sie verschiedene Bedürfnisse

Im Vorfeld haben Sie sich sicherlich bereits Gedanken zur Customer Journey gemacht und gemerkt, dass Interessenten in verschiedenen Phasen der Customer Journey (Awareness, Consideration, Purchase, Retention, Advocacy) unterschiedliche Bedürfnisse haben. Prüfen Sie deshalb, ob Ihr erstellter Content die Bedürfnisse Ihrer potenziellen Kunden stillt oder nehmen Sie entsprechende Anpassungen vor. Marketing-Qualified-Leads sind Leads, die ein echtes Kaufinteresse an den von Ihnen gebotenen Leistungen und das Potenzial haben, Ihre Kunden zu werden. Das unterscheidet sie von „normalen“ Leads. Um herauszufinden, ob es sich bei Ihren Leads um sog. MQLs handelt, empfehlen wir die Verwendung von Lead Scoring. Mittels des Lead Scorings erhalten Sie kontextbezogene Informationen zu Ihrem Lead.

Conversions in dieser Phase: Leads-to-MQL

 

Mit welchen Hebeln lassen sich nun Ihre MQLs in echte Sales-Opportunities weiterführen und bis zur Vertriebsreife entwickeln?

3. Bauen Sie Nurturing-Kampagnen auf und bleiben Sie stetig in Kontakt

Sorgen Sie dafür, dass Ihre MQLs genügend Zeit haben, Ihren Content zu konsumieren und diesen mit anderen Angeboten zu vergleichen. Berücksichtigen Sie dies also in Ihren automatisierten Nurturing-Kampagnen und achten Sie darauf, dass Sie genügend Content zur Verfügung stellen, sodass Ihre MQLs eine Entscheidung für Ihr Unternehmen treffen können. Nutzen Sie somit den Vorteil, den eine Marketing-Automation Software mit sich bringt. Mehr zum Lead-Nurturing erfahren Sie hier. 

Bilden Sie die Basis für eine reibungs- und lückenlose Zusammenarbeit Ihres Marketing- und Sales-Teams, indem Sie dafür sorgen, dass die Kriterien für einen Sales-Qualified-Lead von beiden Teams erarbeitet und verstanden sind. Nur so, kann das Marketing sicherstellen, dass es nur Leads an den Vertrieb weitergibt, die Sales ready sind.

Conversions in dieser Phase: MQLs-to-SQLs

Fazit:

Entlang Ihres gesamten Marketing- und Salesprozesses ist es wichtig, unterschiedliche Conversions festzulegen und die Performance zu überwachen. Sie erhalten nur ein optimales Ergebnis und eine bestmögliche Performance, wenn Sie alle Conversions prüfen und an den nötigen Stellen Optimierungen vornehmen.