11 Lead-Nurturing Hacks, mit denen Sie Interessenten garantiert in Kunden verwandeln

Wir zeigen Ihnen anhand von 11 Hacks, wie Sie Ihr Lead-Nurturing verbessern und Interessenten in Kunden verwandeln.

Was Lead-Nurturing Ihnen bringt:

  • Sie erhalten mehr Leads
  • Die Leads sind besser qualifiziert
  • Sie begleiten Ihre Interessenten automatisiert entlang Ihrer Customer Journey
  • Sie verbessern Ihre Conversion Rate
  • Sie verbessern den Return on Investment (ROI)

Was Sie dafür beachten müssen:

  • Fokussieren Sie sich auf den Content
  • Optimieren Sie Ihre Website für die Lead-Generierung und Conversions
  • Nutzen Sie starke Verben, um effektive Headlines zu schreiben
  • Kreieren Sie unwiderstehliche Inhalte für die Lead-Generierung
  • Achten Sie auf den Einsatz von Social Media

Der Prozess-Aufbau

  1. Attract: Ziehen Sie die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden durch den Einsatz wertvoller Content-Elemente auf sich
  2. Engage: Beziehen Sie Ihre Hörerschaft durch E-Mail sowie Social-Media-Marketing mit ein
  3. Convert: Konvertieren Sie Besucher Ihrer Website oder Landing Page zu Kunden, indem Sie ihnen wertvollen Content bieten
  4. Überraschen Sie wiederkehrende Kunden mit kontinuierlichen und individuell zugeschnittenen Angeboten und Kundenservice

1. Fokussieren Sie sich auf den Content

Content Marketing bietet Ihnen effektive Wege, um neue Leads zu generieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre potenziellen Kunden Ihre Inhalte über die Suchmaschine finden. Der wertvollste Content bietet immer Lösungswege für die Probleme und Pain Points Ihrer Zielpersonen. Achten Sie also bei der Entwicklung Ihrer Inhalte darauf, welche Pain Points Ihre Zielpersonen haben und schneidern Sie Inhalte daraufhin zurecht. Texte sind dabei nicht der einzige Content, den Sie bieten können. Es bieten sich ebenso Videos, Podcasts, Infografiken und andere Arten von Content an.

2. Optimieren Sie Ihren Websiteauftritt

Damit Ihre Zielpersonen auch zu Ihnen gelangen ist der erste Schritt die Suchmaschinen-Optimierung. Prüfen Sie Ihre Sichtbarkeit bei Google und Co. Und optimieren diese gegebenenfalls. Achten Sie dabei auf die Definition von Conversion. Was bedeutet dies für Sie? Was sollen die Besucher Ihrer Website machen: sollen sie Sie anrufen oder Ihre E-Mail-Adresse hinterlassen? Oder möchten Sie, dass sie Ihnen auf Social Media folgen? Gibt es noch andere Möglichkeiten, wir Interessenten mit Ihnen in Kontakt treten sollen? Denken Sie dabei jedoch daran, dass Sie Interessenten in den Marketing und Sales Funnel routen möchten. Fangen Sie erst später damit an zu verkaufen. Haben Sie diese Frage beantwortet, dann können Sie mit der Optimierung Ihrer Website starten.

3. Nutzen Sie starke Verben, um effektive Headlines zu verfassen

Die meisten Nutzer und Konsumenten sind viel unterwegs, haben wenig Zeit oder sind ungeduldig und wünschen sich Informationen in kurzen, knappen Sätzen. Achten Sie bei der Entwicklung Ihrer Messages und Headlines darauf und erstellen Sie klare und unmissverständliche Aussagen, Angebote und Handlungsaufforderungen. Um herauszufinden, welche Call-to-Actions für Sie am besten performen, prüfen Sie diese mittels A/B-Tests.

4. Website-Inhalte verwenden, um Downloads zu fördern

Die Customer Journey ist für Leads nicht immer ein geradliniger Prozess. Manchmal müssen Sie die Besucher Ihrer Website über einen komplizierteren Weg für Ihre Marke gewinnen. Website-Inhalte, wie z. B. Blog-Artikel helfen die Zahl der Webinar-Anmeldungen oder Content-Downloads zu erhöhen. An diesem Punkt haben Sie einen Lead gesammelt und Ihre Chancen erhöht, mit dem Lead zu interagieren. Fügen Sie einen Link zu Ihrem Webinar in Ihren Call-to-Action im Blogartikel hinzu. Alternativ können Sie Webinare immer und immer wieder durchführen. In diesem Fall müssen Sie Ihren CTA nicht ändern, solange die Anmeldungs-URL dieselbe bleibt.

5. Webinare im Voraus planen

Die Teilnehmer melden sich oft schon mehrere Wochen vor einem Webinar an. Um Ihre Teilnahmequote konstant zu erhöhen, benötigen Sie einen längeren Werbezyklus. Starten Sie also im Voraus mit der Bewerbung Ihres Webinars und bieten Sie Ihren Kontakten mittels Nurturing- bzw. Reminder-E-Mails die Chance, um an den Webinar-Termin zu erinnern.

6. Kreieren Sie unwiderstehliche Inhalte für die Lead-Generierung

Ein Leadmagnet soll Anreize für Anmeldungen oder Downloads schaffen. Ohne ein Content-Offer hat Ihr Publikum keinen Grund, auf Ihr Angebot zu reagieren. Für Content-Offer gibt es eine ganze Reihe an Möglichkeiten: E-Books, Checklisten oder Whitepaper als Dankeschön für die Anmeldung an. Das Wichtigste ist, ein unwiderstehliches Angebot für Ihr Publikum zu schaffen. Mit anderen Worten: Was wünschen sich Ihre spezifischen Leads am meisten? Wenn sich Ihre Inhalte an Menschen richten, die nicht gerne lesen, wird ein E-Book als Lead-Magnet zu einer Zeitverschwendung. Sie könnten stattdessen eine Video- oder Audioaufnahme anbieten. Andere Content-Offer sind Vorlagen und Fallstudien.

7. Achten Sie auf den Einsatz von Social Media

Soziale Medien spielen bei der Lead-Generierung eine große Rolle. Sie sind auf Interaktion ausgelegt, und jedes Mal, wenn Sie mit Ihrer Zielgruppe interagieren, legen Sie damit den Grundstein für eine zukünftige Beziehung. In dem obigen Hack haben Sie bereits ein Content-Offer geschaffen. Verlinken Sie ihn von Ihren sozialen Medien aus mit Hilfe eines überzeugenden CTA. Konzentrieren Sie sich darauf, welche Benefits für Ihr Publikum drin sind.

8. Inhalte der Plattform von LinkedIn widmen

LinkedIn verfügt über eine eigene Veröffentlichungsplattform, die es Ihnen ermöglicht, Originalinhalte zu veröffentlichen, die Ihre LinkedIn-Follower lesen können. Es ist auch ein fantastisches Tool zur Lead-Generierung. Promoten Sie kürzlich veröffentlichte Blogartikel auf Ihrem LinkedIn Kanal und verweisen Sie per Link auf Ihre Website oder erstellen Sie Originalinhalte für LinkedIn, die Sie ausschließlich dort Ihren LinkedIn-Followern zur Verfügung stellen. Dies hilft Ihnen, sich als Thought Leader zu positionieren.

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9. Strategische Partnerschaften schaffen, um neue Leads zu generieren

Die Zusammenarbeit mit Partnern verbessert Ihre Leadgenerierung, denn Sie erhalten Zugang zu den Zielgruppen des jeweils anderen, was für Sie beide von Vorteil ist. Suchen Sie nach Partnern, die in der gleichen Branche tätig, aber keine Konkurrenten sind. Bewerben Sie die Inhalte des jeweils anderen oder verlinken Sie einander in Ihren Blog-Einträgen. So maximieren beide Partner die eigene Leadgenerierung und bauen mehr Markenbewusstsein auf.

10. Exit-Intent-Popups verwenden

Ein Exit-Popup wird angezeigt, wenn ein Website-Besucher kurz davor ist, Ihre Website zu verlassen. So haben Sie noch einmal einen letzten Versuch, den User auf Ihrer Website zu halten. Die meisten dieser Popups enthalten einen Sonderangebots- oder Rabatt-Code, der einen Besucher dazu verleitet, eine E-Mail-Adresse anzugeben oder ein Produkt zu kaufen.

11. Nutzen Sie die beste Software, um Ihre Bemühungen zur Lead-Generierung zu maximieren

Automatisierung bildet die Basis für eine effektive Lead-Generierung. Doch woher wissen Sie, welche Sie wählen sollen? Die besten Softwareprogramme bieten Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit und Effektivität. Sie bieten Funktionen, um Leads zu erfassen, A/B-Tests durchzuführen und geben Ihnen Einblicke in lückenlose und individuelle Customer Journeys. Analyse- und Tracking-Funktionen helfen Ihnen, Ihre Kampagnen spitzer und angepasster zu entwickeln, um so Leads in Kunden zu verwandeln. Mehr zum Thema Marketing-Automation erfahren Sie hier.

Sie möchten noch heute mit Ihrem Lead Nurturing starten und möchten noch weitere Tipps und Tricks erfahren? Dann kontaktieren Sie uns gerne!