Warum Sie noch heute über Marketing-Automation nachdenken sollten

Die Gründe liegen auf der Hand: Marketing Automation kann Kosten, Zeit und Ressourcen sparen. Prozesse lassen sich automatisieren und die Kommunikation mit dem Kunden personalisieren – skalierbar für 10 bis 1.000 Kunden in Echtzeit.

Marketing Automation unterstützt Sie dabei, den Kunden an jedem Touchpoint mit der richtigen Kommunikation und den richtigen Inhalten zur richtigen Zeit kanalübergreifend abzuholen.

Ob er nun ein Whitepaper anfragt, Produkte über Ihren Online-Shop kauft, sich für einen Newsletter registriert, er wird immer direkt Feedback erhalten. Und Sie bleiben variabel: definieren Sie für Ihre Kunden die richtige Ansprache, bieten Sie Informationen über den richtigen Kanal – und ihre Kunden werden ein tolles Erlebnis haben. Doch wie können Sie mit Hilfe von Marketing Automation Ihren Kunden tolle Erlebnisse bieten?
 

Die Vorteile von Marketing Automation auf einen Blick

  • Visualisierte Customer Journey jedes einzelnen Interessenten, Leads oder Kunden
  • Transparenz darüber, in welcher Phase des Kaufprozesses sich Kunden gerade befinden
  • Lückenlose Dokumentation der Customer Journey
  • Beschleunigung und erleichterte Skalierbarkeit von Prozessen
  • Gewährleistung von einheitlichen Kundenerlebnissen
  • Einsparung von Ressourcen, sobald das System ein Mal aufgesetzt wurde
  • Kundenbetreuung zu jeder Zeit

 

  1. Was Sie beim Aufsetzen der Prozesse beachten müssen
     
    Die Automatisierung und Standardisierung von Erlebnissen und Prozessen klingt im ersten Moment wie eine tolle Sache. Doch täuschen Sie sich nicht, denn die Kommunikation mit dem Kunden muss qualitativ hochwertig gestaltet sein, denn er läuft automatisiert ab. Dauert die Kundenkommunikation zu lange, ist sie lieblos gestaltet oder nicht am Kunden ausgerichtet leidet die Nutzerfreundlichkeit und somit auch das Kundenerlebnis. Seien Sie also in der Vorbereitung der Automatisierung genau und haben hohe Ansprüche, dann wird das Vorhaben ein voller Erfolg.
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  3. Denken Sie die Prozesse durch
     
    Aus Unternehmenssicht ist nicht immer klar, welche Touchpoints für den Kunden essentiell oder kritisch sind. Beispiele hierfür sind zum einen Follow-up-Maßnahmen, die Bereitstellung kanalübergreifender Kontaktmöglichkeiten oder Wartezeiten. Setzen Sie daher so wenig No- Reply-E-Mails ein, wie nötig. Sie sehen schon, es muss nicht nur der automatisierte Prozess sorgfältig geplant, sondern die gesamte Kundenkommunikation durchdacht und festgelegt werden. Die folgenden Fragen helfen Ihnen bei der Planung:

    • Wann soll der Prozess aktiviert werden?
    • Welche Informationen benötigt der Kunde, damit er auf den Prozess reagieren kann?
    • Wie gestaltet sich die Kommunikation während des Prozesses?
    • Was geschieht, nachdem der Prozess beendet wurde?
    • Ist es notwendig, dass Informationen an den Kunden oder andere Unternehmensbereiche, wie z.B. den Vertrieb weitergeleitet werden?
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  5. Versetzen Sie sich in Ihren Kunden hinein
     
    Welche Touchpoints sind aus Sicht des Kunden relevant und kritisch? Das Customer Journey Mapping hilft Ihnen einen Einblick in die aus Kundensicht relevanten Touchpoints zu erhalten und Prozesse zu verfolgen, zu analysieren und weiterzuentwickeln. Fragen Sie sich, ob Sie den Kunden an jedem Touchpoint entsprechend Ihrer Markenkommunikation richtig abholen. Haben Sie eine Lücke in der Kundenkommunikation entdeckt? Kein Problem! Analysieren Sie Ihre Prozesse und passen diese an. Lernen Sie daraus!
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  7. Erstellen Sie nur qualitativ hochwertige Texte
     
    Denken Sie daran, Ihre Kommunikation erfolgt weitgehend automatisiert. Somit hat der Kunde kaum eine Möglichkeit konkrete Verständnisfragen zu stellen. Denken Sie also daran, dass Ihre Texte und Ihr Content klar, präzise und einfach zu verstehen ist.

    Ein irreführender Call-to-Action kann Sie wertvolle Interessenten kosten, wenn die Handlungsaufforderung nicht klar definiert ist. Sind die Texte in Ihren E-Mails missverständlich geschrieben, bieten Sie Ihren Kunden kein einheitlich besonderes Erlebnis. Achten Sie also darauf, dass Ihre Inhalte und Texte:

    • Klar, präzise und verständlich formuliert sind
    • Lösungen zu konkreten Problemen bieten
    • Relevant und qualitativ hochwertig gestaltet ist
    • Ihrer Markenkommunikation entspricht

     
    So können Sie gewährleisten, dass Ihre Marke einheitlich von Ihrer Zielgruppe wahrgenommen wird.

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  9. Testing ist das A und O
     
    Betrachten Sie Ihre Prozesse regelmäßig aus mehreren Perspektiven und überprüfen sie. So können Sie sicherstellen, dass die nötigen Informationen an der richtigen Stelle platziert und zur richtigen Zeit kommuniziert werden. Denn, wenn der Prozess nicht richtig funktioniert, lassen sich die Vorteile der Automatisierung nie ganz ausschöpfen.
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  11. Gehen Sie auf Ihre Kunden zu
     
    Holen Sie sich Feedback ein, ob negativ oder positiv – Sie können nur daraus lernen – und dokumentieren dies. Ziehen Sie daraus die richtigen Schlüsse, damit Sie Ihren Kunden ein bestmögliches Kauferlebnis bieten können.

    Unser Tipp: Nehmen Sie die Kritik auf, sammeln Sie sie, strukturieren sie, werten sie aus und verarbeiten sie. Stellen Sie sich die Frage, wo die Knackpunkte liegen: müssen interne Prozesse reibungsloser gestaltet werden? Oder müssen die Inhalte in einer anderen Art und Weise zur Verfügung gestellt werden? Vielleicht haben Sie eine Lücke im Kundenerlebnis identifiziert, zum Beispiel dauert die Kundenkommunikation zu lange?

    Testen, optimieren, anpassen – finden Sie den für Sie richtigen Weg. Sie würden gerne noch heute mit Ihrer eigenen Marketing Automation starten?
    Wir unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung.