Facebook ist tot – Es lebe die Facebook-Gruppe!

Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn…und jetzt auch noch TikTok?

Während zu Beginn Plattformen wie Facebook & Instagram primär genutzt wurden, um sich untereinander zu vernetzen und auszutauschen und die Highlights des letzten Sommerurlaubs mit Freunden zu teilen, so ist Social Media heute eine essentiell wichtige Komponente des Online Marketings.

Sie würden hierüber gerne noch mehr erfahren? Kontaktieren Sie uns für ein kostenfreies Evaluationsgespräch!

 

Die Fakten.

Laut aktuellem Börsenbericht (Stand: April 2020) erwirtschafteten Facebook & Co über 21,1 Milliarden Umsatz allein im letzten Quartal – das ist eine Steigerung um 25% zum Vorjahr – und das nicht ohne Grund. Werbung auf den Sozialen Medien zu promoten ist mit der richtigen Strategie nicht nur eine erschwingliche, sondern auch effiziente Alternative, zielgruppenspezifisches Online Marketing zu betreiben. Doch Tatsache ist: Hat man sich gerade erst mit der Nutzung und Handhabung eines Netzwerkes angefreundet, steht bereits ein neues in den Startlöchern. Das kann schnell mal zu Verwirrung und Frustration führen und die Frage aufwerfen, ob und wie und vor allem welche Plattformen nun weiterhin genutzt werden sollen. Wir bringen Licht ins Dunkel!

 

Warum Sie mit Facebook-Gruppen auch noch in 2020 punkten

Zugegeben, das Thema Facebook Gruppen ist nicht neu. Nachdem Facebook seinen Algorithmus in 2018 für die Ausspielung von Newsfeed-Inhalten angepasst hat, gewannen auch Facebook-Gruppen an Attraktivität. Warum? Sie verhalfen zu mehr organischer Reichweite, da die Inhalte im Vergleich zu bezahlten Anzeigen, gerne gesehen wurden. Aktuell sind immer noch 1,4 Milliarden Menschen regelmäßig in Facebook-Gruppen aktiv. Ende 2019 hatte Facebook selbst sogar mit seiner Kampagne „mehr gemeinsam“ auf seine Bandbreite an Gruppen via TV-und Digitalwerbung aufmerksam gemacht. Sie haben noch weitere Fragen zum Thema Facebook-Gruppen? Melden Sie sich gerne.

4 Gründe, warum Sie über die Erstellung einer Facebook-Gruppe nachdenken sollten

 

  1. Profitieren Sie von mehr organischer Reichweite.
    Gruppenbeiträge werden vom Facebook-Algorithmus und den Usern gerne gesehen.
  2. Zielgruppen-Know-How sammeln.
    Nutzen Sie den Austausch mit Ihrer Zielgruppe und achten Sie auf geäußerte Bedürfnisses und Wünsche oder fragen Sie gezielt nach Verbesserungsvorschlägen.
  3. Zeigen Sie Expertise.
    Eine Facebook-Gruppe eignet sich hervorragend, um Ihre Mitglieder mit relevanten Themen zu versorgen und Fragen kompetent zu beantworten. Erarbeiten Sie sich Ihren Expertenstatus und somit den gewünschten Vertrauensbonus.
  4. Begleiten Sie entlang der Customer Journey.
    Nutzen Sie die Möglichkeit und versorgen Sie die Interessenten in Ihrer Gruppe mit weiteren Informationen, die Sie durch den Kaufprozess führen und im besten Fall zu einem Besuch auf Ihrer Website bewegen.

 

Unser Fazit.

Facebook-Gruppen haben nach wie vor großes Potenzial, um mit seiner Zielgruppe in einen „persönlicheren“ Kontakt zu treten, über Kundenwünsche aufmerksam zu werden und sich einen Expertenstatuts aufzubauen. Nichtsdestotrotz sollten die Kapazitäten vorhanden sein, solch eine Gruppe zu betreuen. Sie würden gerne noch heute mit Ihrer eigenen Facebook-Gruppe starten? Wir unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung.